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Change: Zukunft in die Hände nehmen

Beim Transfer der strategischen Ausrichtung in die unternehmerische Praxis wird die Zusammenarbeit an den Schnittstellen der Abteilungen oder in den Teams häufig auf den Prüfstand gestellt. Insbesondere Veränderungen werden von den Mitarbeitenden häufig als etwas Unbekanntes und damit Unsicheres oder als Belastung empfunden. Prozesse werden erneuert, Teams neu zusammengesetzt, das Berichtswesen verändert. Immer häufiger finden sich die Beschäftigten in Situationen wieder, die anders sind und der persönliche Druck als sehr hoch eingestuft wird. Verständlich, dass das „Miteinander-darüber-reden-und verstehen“ eine wichtige Funktion in der Belegschaft einnimmt. Kommunikation passiert immer. Formell und informell. Eine gut durchdachte Change-Architektur und einer Kommunikation, die den unterschiedlichen Wissenstand innerhalb der Belegschaft berücksichtigt, sind wichtige Weichensteller für den Erfolg des Veränderungsvorhabens.

Kommunikation prägt die Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen der einzelnen Akteure.

Teams im Wandel

Wenn die strategische Ausrichtung geändert wird, dann können Abteilungen, Bereiche, die Unternehmenskultur und Strukturen sowohl einzeln als auch gesamthaft von Veränderungen berührt werden. Jede Veränderung dreht sich um die zentrale Frage: Was springt für mich dabei heraus? Teams auf einen gemeinsamen Kurs zu schwingen bedeutet, ein Teamklima zu schaffen, das die Sinnhaftigkeit, Sicherheit und den Selbstwert jeden einzelnen Akteurs ins Zentrum rückt. Ein gemeinsames Zielbild der Teamaufgabe zu entwickeln, den Weg zum Ziel zu definieren, gemeinsame Werte aufzubauen und der Umgang mit Konflikten sind wichtige Themenfelder, die idealerweise von jedem Teammitglied gestaltet und mitgetragen werden.

Geschickt und sensibel eingesetzt verbindet die Kommunikation die Sachlogik mit der emotionalen Betroffenheit einzelner Akteure, um schlussendlich zu einem gemeinsamen Vorstellungsbild des Veränderungsvorhabens zu gelangen. Denn häufig greifen neue Geschäftsideen in bestehende Prozesse und routinierten Abläufen ein. Betroffene stehen dann vor der Aufgabe, bestehende Verhaltensweisen zu reflektieren und ins Neue zu überführen.

Erfolgreiche Teamworkshops setzen zunächst eine gute bis gründliche Analyse der Ist-Situation voraus, um an den richtigen Stellhebeln anzupacken. Deshalb ist es für mich wichtig, mit der Führungskraft gemeinsam, ein Gespräch zur Lage des Teams zu führen. Dann kann entschieden werden, welches die nächsten Schritte sind, um das Team in die gewünschte Richtung zu führen.

  • Aufbau einer guten Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung, die das Fundament für ein leistungsstarkes Team bildet, welches die rasante Entwicklung in Unternehmen tatkräftig unterstützt.
  • Effiziente und wertschätzende Zusammenarbeit
  • Verbesserung des Arbeitsklimas
  • Gemeinsames Denken und Erkunden lernen, um Lösungen zu entwickeln

Seminar

Führung & Resilienz

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